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Blickwinkel

 

Häufig haben wir eine festgelegte Sicht der Dinge. Das ist häufig der Grund warum wir keinen Schritt weiter kommen, immer in dieselbe Situation gelangen und immer wieder mit bestimmten Personen die gleichen Konfliktsituationen erleben. Mit Lösungen aus der Kinesiologie kann man diesen Blickwinkel verändern. Man betrachtet das Problem oder sich selbst von einer ganz anderen Seite. Dadurch werden einem ganz neue Möglichkeiten gegeben. Thorsten Havener beschreibt es in seinem Buch so: Die Art und Weise, wie wir die Welt sehen hängt von unserer Art, Erfahrung und Kultur ab. Robert Dilts nimmt als Beispiel ein freies Feld: Ein Buschpilot sieht in dem Feld eine Möglichkeit zu landen. Ein Landwirt eine Chance, etwas zu Pflanzen, und ein Architekt vielleicht einen Bauplatz für eine Villa.

 

 

Hier eine Übung zum Perspektivwechsel.

 

1. Nehme dir 5 Minuten Zeit.

 

2. Setze dich in einen ruhigen Raum.

 

3. Stelle dir eine Situation aus deinem Leben, vor die du schon lange verändern

....möchtest, beginne mit einem kleineren Thema zur Übung.

....z.B. Früher aufstehen, beim nächsten Konflikt dem anderen nicht die Schuld zu Geben.

 

4. Dann halte die eine Hand auf die Stirn, die zweite Hand in den Nacken.

 

5. Denke an die Situation und nehme dabei die Position ein als ob, du dich selbst

....von außen betrachtest. Wie ein Zuschauer. Bleibe eine kurze Zeit in der

....Position und fühle die Veränderung.

 

 

Dazu könnt ihr mir gerne eure Erfahrungen schreiben.

 

Viel Spaß beim Blickwechsel

 

Eure Doris Pütz

 

 

 

Die Liegende Acht

 

Die Liegende Acht wird zum Lösen von Blockaden angewandt z. B. im Brain Gym. Sie ist sehr vielseitig. Sehr interessant finde ich, dass dieses Symbol nicht nur in der Kinesiologie von Bedeutung ist, sondern z.B. auch in der Mathematik.

 

In vielen Kulturen begegnet uns das Symbol in Verbindung mit der Schlange.

Die Liegende Acht als Übung durchgeführt fördert die Zusammenarbeit von der rechten und linken Gehirnhälfte. Die Augen entspannen sich und der Sehmuskel wird trainiert.

 

Und so wird´s gemacht: Die Liegende Acht kann man in der Luft oder auf ein großes Blatt zeichnen. Zeichnen sie zuerst mit der linken Hand in der Mitte beginnend, aufwärts zur linken Seite einen Kreis und zurück zum Mittelpunkt, dann den Kreis zur rechten Seite zeichnen.

 

Dabei ist es wichtig mit den Augen zu folgen, ohne den Kopf zu bewegen. Nach einigen Wiederholungen machen sie die Übung mit der rechten Hand. Verstärken sie die Übung durch tiefe Atmung. Beginnen sie in der Mitte der Acht, atmen sie tief in den Bauch ein. Zeichnen sie den ersten Kreis nach oben beginnend und dabei langsam ausatmen. In der Mitte wieder einatmen und beim Kreis zeichnen ausatmen.

 

Teilen sie mir Ihre Erfahrungen mit.

 

Viel Spaß!

 

 

 

Doris Pütz   /   Begleitende Kinesiologin

Klosterplatz 9   /   77756 Hausach   /   Tel. 07831 966842   /   info@daje-kinesiologie.de